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Allgemeine Fotos


 

Der Visionär. Alt Bundesrat Adolf Ogi gründete die Stiftung swisscor im Jahr 2000. Seither reisen jeden Sommer zwischen 80 und 100 Kinder in ein medizinisches Camp in die Schweiz. Die Mädchen und Buben wurden von ihren Eltern verlassen, sind Waisen oder leben in extremer Armut – und sie stammen aus ehemaligen Krisengebieten, die im Wiederaufbau sind.
Foto: swisscor (2010)

 

Detaillierte Abklärung. Dr. med. Françoise von Tscharner ist Stiftungsrätin von swisscor und medizinische Leiterin des Camps. Bevor die Kinder in die Schweiz kommen, finden in ihrem Heimatland umfassende medizinische Untersuchungen statt. Die Behandlung erfolgt dann während des Camps (Augen, Zähne, Gehör, Prothesen, Orthesen, Korsetts, orthopädische Schuhe, Rollstühle).
Foto: swisscor (2010)

 

Medizinsche Hilfe. Auch Militärärzte stehen im Einsatz und helfen wie hier Kindern, die beispielsweise unter einer Sehbehinderung leiden.
Foto: swisscor (2006)

 

Fehlende Prophylaxe. Viele Kinder leiden unter schlechten Zähnen, da Dentalhygiene und ausgewogene Ernährung daheim oft fehlen. Deshalb sind Zahnärzte im Camp vor Ort.
Foto: swisscor (2003)

 

Der richtige Ton. Militärmusiker des Rekrutenspiels führen mit den Kindern im Camp einen Musik-Workshop durch. Dies überwindet alle Sprachbarrieren.
Foto: swisscor (2009)

 

Unbeschwerte Zeit. Um die Mobilität der Kinder zu verbessern, werden verschiedenen orthopädische Hilfen angeboten. Diese müssen dem Wachstum der Kinder angepasst werden, weshalb eine ärztliche Überwachung in den kommenden Jahren nötig ist.
Foto: swisscor (2005)

 

Persönlicher Kontakt. Alt Bundesrat Adolf Ogi lässt es sich nicht nehmen, die Kinder wann immer möglich persönlich in ihrem Heimatland abzuholen.
Foto: swisscor (2010)